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SecuForte – Einfach. Anders. Sicherer.

Die Innovation von HOPPE

Mit SecuForte bietet HOPPE einen völlig neuen Standard der Einbruchhemmung: SecuForte-Fenstergriffe sperren sich automatisch – ein einzigartiges Sicherheits-Konzept, das wirksam vor unbefugtem Öffnen des Fensters von außen schützt.

 

 

Einfach. Anders. Sicherer.

Fenstergriffe mit SecuForte bieten einem Angreifer von außen so gut wie keine Manipulationsmöglichkeiten: Sobald der Griff gesperrt ist, ist eine Betätigung nur noch von innen möglich – auch in der Kippstellung. Dadurch wirkt SecuForte sowohl gegen den Versuch, den Fensterbeschlag von außen zu verschieben, wie auch gegen die Einbruchmethode, bei der das Fensterglas durchstochen (Glasstechen) oder der Rahmen durchbohrt wird (Rahmenbohren).

 

 

Die Vorteile

  • wirkt gegen Glasstechen, Rahmenbohren und Verschieben des Beschlags von außen
  • automatische Sperrfunktion in Normalstellung
  • RAL-Zertifizierung
  • einbruchhemmende Wirkung auch in Kippstellung
  • mit längenvariablem Vierkantstift VarioFit®
  • auch als abschließbare Variante erhältlich

 

 

 

Neues Schutz-Prinzip = neue Fenstergriff-Betätigung

SecuForte-Griffe werden zwar anders als gewohnt, aber ganz einfach betätigt: Zum Öffnen des Fensters wird der Griff in Richtung Rosette gedrückt (1) – erst dadurch wird die automatische Griffsperre gelöst und der Griff lässt sich drehen (2).

 

Beim Schließen oder Kippen des Fensters wird der Griff wieder automatisch gesperrt und der Griff kann nur durch erneutes Drücken betätigt werden.

 

 

 


Das Sicherungs-Prinzip „erst drücken – dann drehen“ ist schon lange weit verbreitet – man nutzt es zum Beispiel bei Verschlüssen von Flaschen mit kritischen Inhalten (Medikamente, ätzende Putzmittel etc.), um sicherzustellen, dass beispielsweise Kinder die Flasche nicht selbstständig öffnen und durch den Flascheninhalt gefährdet werden können.
 


 

 

Sicherheit durch Sollbruchstelle – so wirkt SecuForte

Fenstergriffe mit SecuForte sind im geschlossenen und im gekippten Zustand automatisch gesperrt. Versucht ein Täter, den Griff von außen zu manipulieren, z. B. durch Glasstechen oder Rahmenbohren, bricht der Griff bei massiver Krafteinwirkung an einer Sollbruchstelle ab.

 

Ergebnis: Der Einbruchversuch scheitert. Das Fenster hat keinen Griff mehr und lässt sich nicht öffnen – auch nicht, indem der Beschlag von außen verschoben wird, da der Sperrmechanismus in der Rosette dauerhaft erhalten bleibt.

 

 

 

 

Griff gesperrt

Automatische Griffsperre: In der Geschlossen- oder Kippstellung entspannt sich eine Feder im Inneren des Griffs und es entsteht ein Abstand (1) zwischen Rosette und Griffhals. Gleichzeitig verzahnen sich zwei Sperrelemente (2) mit einem Stahlblech (3) im Inneren der Rosette und sperren den Griff.

Versucht ein Einbrecher, den Griff gewaltsam zu bewegen, bricht der Griff an einer Sollbruchstelle (4) von der Rosette ab.

 

 

 

Griff entsperrt

Erst drücken – dann drehen: Nur wenn der Griff in Richtung Rosette gedrückt und damit die Feder komprimiert ist (1), löst sich die Verzahnung der Sperrelemente (2) im Inneren der Rosette und der Griff lässt sich drehen.

In der Öffnungsstellung bleibt der Griff entsperrt und muss zum Weiterdrehen nicht wieder gedrückt werden.

 

 

 

SecuForte ist sowohl zum Patent wie auch als Marke angemeldet.

 

 

HOPPE Spezial-Attribut "SecuForte®"

HOPPE Spezial-Attribut "VarioFit®"