|
Höchster Besuch bei HOPPE
9. Dezember 2005: Bundespräsident Horst Köhler besuchte das HOPPE-Werk in Crottendorf (Erzgebirge)
Am 9. Dezember 2005 erhielt die HOPPE-Gruppe in ihrer deutschen Gesellschaft höchsten Besuch: Das damalige deutsche Staatsoberhaupt, Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler, besuchte eines der neun Werke der international tätigen Unternehmens-Gruppe mit Sitz in der Schweiz, nämlich das im Erzgebirge. Empfangen wurde er dort von den Unternehmens-Eigentümern, Herrn Wolf Hoppe und Herrn Christoph Hoppe. Zusammen mit seiner Frau Eva Luise und begleitet vom früheren Ministerpräsidenten des Bundeslandes Sachsen, Prof. Dr. Georg Milbradt, folgte der damalige Bundespräsident zunächst den Ausführungen von Herrn Wolf Hoppe über das Unternehmen. Im Mittelpunkt standen die Unternehmens-Philosophie und das Menschenbild der Unternehmer. Der Bundespräsident war sichtlich beeindruckt vom Vorgestellten: Was als Vortrag anfing, wurde schnell zum Dialog, denn Horst Köhler stellte viele ihn erkennbar interessierende Fragen, vor allem zum Thema Führung und nahm sich dabei wesentlich mehr Zeit als ursprünglich geplant. Ein weiteres Thema war die Frage, warum sich HOPPE nach der deutschen Wiedervereinigung in Ostdeutschland, und konkret gerade in Crottendorf, engagierte und dort seither erfolgreich tätig ist.
Schwerpunkt des anschließenden Betriebsrundganges, auf dem der Bundespräsident auch mit Mitarbeitern sprach, war die Lehrlingsausbildung. Mit Handschlag begrüßte er jeden der 24 Lehrlinge des Crottendorfer Werkes. Der Eintrag ins Gästebuch fiel ungewöhnlich umfangreich aus: Hier habe ich ein im besten Sinne zukunftsorientiertes Unternehmer- und Unternehmensbild kennengelernt. Es kann uns Vorbild sein. Ich wünsche dem Unternehmen alles Gute für die Zukunft, weil es um die Menschen geht." War die Tatsache, daß das Staatsoberhaupt überhaupt zu HOPPE kam, schon eine große Ehre, so ist dieses Lob darüber hinaus eine Anerkennung und Bestätigung für die Unternehmens-Führung und damit ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Die menschlich äußerst positive Atmosphäre rundete den Besuch ab. |  |
|